Fic-Snip-Day 2018

Wie auch im letzten Jahr gibt es zum Fic Snip Day 2018 nicht viel zu berichten.
In der Planung und im Plotting bin ich von Zeit zu Zeit gut voran gekommen aber daswar es auch schon.

Schuld war/ist das RL. Aber das ist nicht unbedingt schlimm, denn ich habe seit Dezember letzten Jahres einen Job. Endlich. Und in Vollzeit.

Da bleibt zum Schreiben natürlich nicht viel Zeit und da ich mich noch ein wenig umgewöhnen muss und auch einiges im neuen Job lernen muss, fehlt mir im Moment auch noch so ein bisschen die Motivation und Konzentration.

Aber ich bin sicher, dass ich bald einen Rhythmus gefunden habe und mich zumindest an den Wochenenden wieder dem Schreiben widmen kann. Denn ich hänge viel zu sehr am Schreiben, an den Charakterenund an den Geschichten. Sie müssen einfach aus mir raus 😀

 

Jetzt aber zu dem was ich bis dato zustande gebracht habe, bzw. was bisher noch immer ruht oder geplant ist.

Stand Alone Storys:

  • Meeting of Minds

Diese Story war für den Camp NaNo im April  und 2017 geplant.

Kleiner Zweiteiler über 2 übersinnlich begabte Menschen, die auf unterschiedlichste Weise zueinander finden.
John/Rodney (Slash)
Komplett fertig im Plotting und steht in den Startlöchern.

Teil 1: In Your Mind
Rodney ist ein Medium und trifft an einem hoffnungslosen Ort auf eine verlorene Seele. Sie zu retten stellt sich als seine bisher größte Herausforderung heraus …

Teil 2: In Your Soul
John ist ein Telepath/Empath und hat sich dazu entschieden, sich ohne Konservator nützlich zu machen. Doch ganz so einfach soll es nicht sein …

Ich freue mich schon riesig darauf, sie zu schreiben. Ich kann´s eigentlich gar nicht abwarten 😀

 

Auch hier bin ich immer noch nicht weiter gekommen. Daher  gibt es auch weiterhin den Auszug vom vorletzen Jahr zu lesen.

Sheppard ist ein Jahrhunderte alter Vampir und lebt zurückgezogen in einem alten Herrenhaus. Als Rodney McKay eines Tages auf dem Weg zu einer Anwaltstagung in ein Unwetter gerät und kein Zimmer mehr im Hotel der Stadt bekommt, wird ihm angeboten, im alten Herrenhaus zu nächtigen. Doch der Hausherr ist ihm nicht ganz geheuer…

Teil 1 ist bereits online und hier zu lesen …

 

Serien Arbeiten:

Lachen und Weinen liegen manchmal so dicht nebeneinander …

 

  • Long Way Home: Die Vergangenheit ruft

Das gemeinsame Leben von John und Rodney könnte so schön sein, wenn nicht eine kalte und grausame Vergangenheit erbarmungslos ihre Krallen nach den beiden ausfahren würde.
John findet sich bald in einem erbarmungslosen Wettlauf gegen die Zeit wieder, um das zu retten, was ihm (und Rodney) am meisten bedeutet.

Diese Story ist komplett fertig im Plotting und erscheint gleich nach Scarecrow & Dr. McKay

Auch hier bin ich immer noch nicht viel weiter gekommen, daher gibt es auch weiterhin den Auszug vom vorletzen Jahr zu lesen.

Ein russischer Arzt nimmt an einem Ärztekongress in den Staaten teil, doch auf ihn wird ein Anschlag verübt. Will man hinter seine wissenschaftlichen Erkenntnisse in der Medizin gelangen, oder hat er gar mehr zu bieten.

 

  • John Sheppard – Sentinel von Atlantis

Während John und Rodney in Atlantis noch immer über die neuesten Begebenheiten rätseln und versuchen mit ihnen umzugehen, ist man ihnen auf der Erde einen Schritt voraus …

Auch hier ist das Plotting vollständig abgeschlossen und das Schreiben wird relativ zeitnah begonnen.

Es gibt noch weitere Storys sowohl im Stand Alone Bereich als auch bei den Serienarbeiten, die bereits komplett geplottet sind. Sie hier aufzulisten und auch noch zu beschreiben, wäre zu viel. Ich hoffe sie euch nach und nach vorstellen zu dürfen.

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Stargate Atlantis: Alexa-Saga: Freaky Fridays

Freaky Fridays

Series: Alexa-Saga
Series Order:  15.1
Pairing(s)/Charaktere:
Multi-Chara, OC,
Genre:
Friendship, Humor, Action, Romance, H/C
Rating: PG
Warnungen: Tod eines Babys,
Wortanzahl:

Kurzinhalt: Lachen und Weinen liegen manchmal so dicht nebeneinander …

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Anmerkung: Diese Story beinhaltet mehrer kleine  Storys, die jedoch jeweils abgeschlossen sind. Dies ist nur ein kurzer Auszug aus einer kleinen Story.

Es folgte ein kurzes aber lautes Summen, irritierte Blicke, große Augen und Sprachlosigkeit. Alexa sah unsicher zu John, John sah irritiert zu Alexa. Dann musterten die beiden sich selbst, bevor sie sich wieder ungläubig beäugten.

„Oh-oh“, wich es leise aus Johns Mund.

„Oh-oh“, echote Alexa sah dann, wie John zu den beiden Wissenschaftler blickte, die noch immer unsicher zwischen ihnen und dem Gerät hin und her sahen.

Rodney begriff als Erster, das etwas ganz und gar nicht stimmte. „Oh-oh.“

„Oh-oh?“, platze es panisch aus Dorian. „Bitte kein Oh-oh. Nein, nein. Ich kann im Moment so gar kein Oh-oh gebrauchen. Weg mit Oh-oh. Kein Oh- oh! In meinem Labor gibt´s keine Oh-ohs!“

„Ihrem Labor? Das ist ebenso auch mein Labor. Und für keine Oh-ohs ist ein bisschen zu spät. Mir scheint das ein gewaltiges Oh-oh zu sein, wenn ich mir diese Energiespitze ansehe, die der Computer aufgezeichnet hat.“

Dorian folgte Rodneys Blick, tauschte einen besorgten Blick mit diesem aus, bevor er sich dann besorgt wieder zu den beiden Soldaten drehte. „Oh-oh.“

„Was sollte das? Was habt ihr euch gedacht? Lernt man das auf der Militärschule?“, platze es aus Rodney. „Gibt es da ein Extra Fach, in dem man lernt, alles anzutatschen und sämtliche Knöpfe zu drücken, an Reglern zu schieben und einfach mal zu sehen, was passiert?“

„Hey, hey, hey“, kam es von Alexa, als sie versuchte ihm gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen. Doch Rodneys Irritation wuchs nur noch mehr an, als er zwischen der Antikerin und dem Colonel hin und her blickte.

„Wir haben euch doch gewarnt. Wieso konntet ihr eure Finger nicht einfach mal bei euch behalten?“, wetterte Rodney weiter.

„Hey, deine Warnung hätte ruhig etwas früher kommen können, Rodney“, platze es aus Alexa, was Rodney zunächst eingeschnappt dreinschauen ließ, ihn aber nicht beirrte.

„Du hast mich nicht mal aussprechen lassen! Alexa.“

Den Namen der Antikerin hatte Rodney derart übellaunig und trotzig ausgesprochen, dass beide Soldaten ertappt zusammenzuckten, was wiederum den Pegel der Besorgnis der beiden Forscher geradezu in die Höhe schnellen ließ. Irgendwas, war ganz und gar nicht in Ordnung.

„Was … was ist überhaupt passiert?“, wollte Dorian wissen. „Habt ihr irgendwas gespürt? Geht’s euch gut?“

„Na ja …“, begann Alexa, sah dann aber betrübt zu John, der noch bedrückter aus der Wäsche guckte als man es je für möglich hielt. „Uns geht so weit gut, denke ich. Aber wir haben da ein klitzekleines Problem.“

In den kommenden Minuten begriffen Dorian und Rodney, dass das Problem weder klitzeklein, noch so einfach zu überleben war, wenn erstmal der General erfahren würde, was passiert war.

Denn jeder Versuch, das gerade Geschehene wieder rückgängig zu machen scheiterte kläglich und die Stresskurve stieg stetig an, genau wie die Nerven zum Zerreißen gespannt waren, was mit gegenseitigen Schuldzuweisungen, Angiftungen und sogar Drohungen endete.

„Vielleicht sollten wir zuerst die Stadt evakuieren, bevor wir es Vater sagen. Ich weiß nämlich nicht, ob wir dieses Mal das Beben der Wände überleben“, meinte Dorian, der sich resigniert neben Rodney auf den Stuhl fallen ließ.

Zähneknirschend und der Verzweiflung nahe, sahen John und Alexa zu Rodney, dem auch schon ein Hauch von Verzweiflung anzusehen war. „Ich bin ein toter Mann.“